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Bauchstraffung

Vor allem in der Bauchregion haben Frauen und Männer oftmals Probleme mit überschüssigem Fettgewebe. Durch hormonelle Veränderungen, übermäßigen Alkoholkonsum oder ungesunde Ernährung entsteht ein Fettpolster, das nur durch eine Fettabsaugung, kombiniert mit einer Bauchstraffung, entfernt werden kann.

Eine Bauchstraffung, auch Bauchdeckenstraffung oder fachlich Abdominoplastik genannt, ist die Entfernung überschüssiger Haut nach einer Fettabsaugung oder starkem Abnehmen. Häufig wird die Bauchstraffung mit dem Fettabsaugen selbst verwechselt. Bei einer Bauchstraffung löst der behandelnde Arzt den Hautfettmantel von der Bauchdecke ab und strafft die darunter liegenden Bauchmuskeln. Ebenfalls werden überschüssige Hautlappen entfernt. Für diesen Eingriff ist ein Schnitt oberhalb des Schambereiches notwendig, weshalb es zu geringer Narbenbildung kommen kann.

Im Gegensatz zu einer Bauchstraffung werden bei einer Fettabsaugung am Bauch feine Vibrationskanülen über einen kleinen Schnitt unterhalb des Bauchnabels oder im Schambereich eingeführt, über die der Abtransport der Fettzellen erfolgt. Eine Fettabsaugung kann bei Männern und Frauen mit überschüssigem Bauch- und Hüftfett gute Ergebnisse erzielen: Allerdings entstehen durch größere Absaugmengen oftmals unschöne Hautlappen, die dann durch eine Bauchstraffung entfernt werden können. Aus diesem Grund wird eine Fettabsaugung am Bauch häufig mit einer Bauchstraffung kombiniert.

In der Regel dauert eine Fettabsaugung am Bauch cirka 1-2 Stunden und kann im so genannten Dämmerschlaf durchgeführt werden. Das Ergebnis ist dauerhaft, da einmal entfernte Fettzellen nicht wieder neu entstehen können. Der Behandlungserfolg sollte dennoch durch regelmäßige sportliche Betätigung und eine gesunde Ernährung unterstützt werden. Nach einer Bauchstraffung und auch nach einer Liposuktion am Bauch muss der Patient für einige Wochen eine feste Miederhose oder einen Kompressionsverband tragen.

Auch wenn der Arzt ausreichend qualifiziert und mit den unterschiedlichen Techniken einer Bauchstraffung bestens vertraut ist, können Risiken nicht vollständig ausgeschlossen werden. Vor unerwünschten Infektionen und Wundheilungsstörungen sowie Thrombosen ist keiner gefeit. Häufig werden sogenannte Serome nach einer Abdominoplastik beobachtet. Dabei handelt es sich um einen mit Lymphflüssigkeit oder Blutserum gefüllten Gewebehohlraum, welcher sich entzünden kann. Viele medizinische Studien beschäftigen sich daher mit der Frage, wie die Bildung der Serome verhindert bzw. vermindert werden kann. Auf springermedizin.de werden z.B. die Effekte der Verwendung eines speziellen Gewebeklebers bei m Wundverschluss beschrieben.

Info:
Zu beachten ist, dass der bei Männern typische Bierbauch nicht durch eine Fettabsaugung entfernt werden kann, da sich das Fett in aller Regel innerhalb der Bauchhöhle befindet, wo es aufgrund der Verletzungsgefahr innerer Organe nicht abgesaugt werden kann.
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